Jungschützenschießen

Die Schützen der Klumpsack-Kompanie haben Grund zur Freude. Ihr langjähriger Leutnant und König der Badestadt, Kurt Bensick, hat für das Schießen der Jungschützen in liebevoller Kleinarbeit einen Holzadler hergestellt, den er jetzt an Hauptmann Frank Täubert und Jungschützenbeauftragten Leutnant Carsten Böhner überreichte.

Kurt Bensick: “ Die Arbeit hat mich richtig gefordert. So etwas habe ich zum ersten Mal gemacht. Und weil mir das Sägen, Schleifen und Bemalen so viel Freude bereitet hat, habe ich gleich 4 Holzadler hergestellt. So müssen sich unsere Jungschützen in den nächsten Jahren keine Sorgen um ihr Hobby machen.“

Hauptmann Täubert und Leutnant Böhner bedankten sich bei Kurt Bensick und bedauerten, dass auch von dem schönsten Holzadler nach dem Schießen nicht mehr viel übrig bleibt.

Carsten Böhner: „Von den Ausmaßen steht der Holzvogel dem Adler, auf den das Bataillon schießt und den Schützenkönig ermittelt nichts nach. Unsere Jungschützen können glücklich sein, auf ein derartiges Ziel schießen zu dürfen. Die Insignien wie Krone, Zepter und Apfel sind besondere Ziele.“

(von links): Ehrenleutnant Kurt Bensick, Oberleutnant Michael Pauly, Hauptmann Frank 
Täubert, Leutnant Carsten Böhner, Leutnant Reinhold Romswinkel, Fahnenoffizier Kai Klüter

Die Jungschützen der Klumpsack Kompanie schießen auf dem Bataillonsschießstand auf dem Schützenplatz Ihre Majestät aus. Dabei wird unter anderem mit dem Karabiner 98K geschossen.

Unterstützung für die Durchführung erhalten wir von Rudi Busch, Lothar Böning, dem Bataillonsschießmeister Florian Schmon und dem Ehrenleutnant des Bataillons Klaus Emmerich. Nicht unerwähnt bleiben darf hierbei die Versorgung mit fester und flüssiger Nahrung, für die federführend Leutnant Karl-Wilhelm Düsing die Organisation übernommen hat. Euch allen gilt unser Dank.

Ein besonderer Dank gilt zudem der Firma Tischlerei Reinhard & Thomas Schulte für den Bau des Jungschützenvogels 2013. Die herausragende Qualität des Vogels bescherte uns in diesem Jahr einen intensiven und harten Wettkampf.

Für die farbliche Gestaltung des prächtigen Vogels bedanken wir uns bei Schützenbruder Kurt Bensick.

(von links): Hauptfeldwebel Reinhard Milewski, Fahnenoffizier Achim Witte